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Johann, der intelligente Roboter für den Haushalt und privaten Bereich
Der intelligente Haushaltsroboter „Johann“ ist die konsequente Weiterentwicklung heutiger Serviceroboter, Sprachassistenten und KI-Systeme zu einem universellen Haushalts- und Pflegehelfer. Er vereint Robotik, künstliche Intelligenz, Computer Vision, Sensorik und autonome Entscheidungsfindung in einer einzigen Plattform.

Martin Döhring
20. Juni3 Min. Lesezeit


Quantensolarzelle
Die gezeigte Konstruktionszeichnung beschreibt eine Quantenpunkt-Solarzelle (Quantum Dot Photovoltaic Cell, QPV). Es handelt sich um einen theoretisch-technischen Entwurf einer Dünnschicht-Solarzelle, bei der die eigentliche Lichtabsorption nicht durch Silizium, sondern durch nanoskopische Halbleiterkristalle – sogenannte Quantenpunkte (Quantum Dots, QDs) – erfolgt.

Martin Döhring
19. Juni3 Min. Lesezeit


rumblestealth - active cancellation and destructive interference
„RumbleStealth“ repräsentiert die faszinierende Schnittstelle zwischen destruktiver Interferenz (Lambda-Halbwellen-Technik), aktiver Signalauslöschung und passiver Wellenlenkung durch Metamaterialien.

Martin Döhring
18. Juni3 Min. Lesezeit


Alle Lust will Ewigkeit - also sprach Zarathustra
Bei uns erleben wir eine Kultur des „burn out“ als gesellschaftliche Diagnose.
Hier hilft nicht Freud, der Libido sublimieren will. Rechtsstaat und Gott haben sich als Fiktion entpuppt.
Nietzsches Zarathustra übertrifft Freud und fordert Begierde!
Sinnliches Verlangen statt Leistung

Martin Döhring
15. Juni2 Min. Lesezeit


der blinde Seher Teiresias
Der blinde Seher Teiresias ist in Ödipus Rex nicht einfach eine Nebenfigur, sondern das psychoanalytische Zentrum der Tragödie. Er ist derjenige, der sieht, weil er blind ist – und Ödipus ist blind, weil er sieht. Diese paradoxe Struktur ist der Schlüssel zu seiner tiefen psychoanalytischen Bedeutung.

Martin Döhring
13. Juni3 Min. Lesezeit


Quantum Bounce
Der Begriff „Quantum Bounce“ (Quantenrückprall) stammt aus bestimmten Modellen der Quantengravitation, insbesondere der Loop Quantum Gravity und der daraus entwickelten Loop-Quantenkosmologie.
Dabei wird die klassische Vorstellung des Urknalls durch einen quantenmechanischen Rückprall ersetzt.

Martin Döhring
12. Juni3 Min. Lesezeit


Geschlechtsidentität bei Freud
Geschlechtsidentität entsteht durch Identifikation, Objektwahl durch Libido – und beide sind Produkte der frühkindlichen psychischen Ökonomie, nicht der Anatomie.

Martin Döhring
11. Juni3 Min. Lesezeit


Sigmund Freuds Psychoanalyse in Hinblick auf das Verdrängte und Unbewußte
Die Begriffe Unbewusstes und Verdrängung bilden das Zentrum der klassischen Psychoanalyse von Sigmund Freud. Freuds Grundidee lautet, dass der Mensch nicht Herr im eigenen Haus ist. Ein großer Teil des seelischen Lebens bleibt dem Bewusstsein verborgen und wirkt dennoch auf Denken, Fühlen und Handeln ein.

Martin Döhring
11. Juni3 Min. Lesezeit


corrida
Die psychoanalytische Deutung des Stierkampfes als rituelles Schauplatz des Eros-Thanatos-Konflikts offenbart tatsächlich eine bemerkenswerte – wenn auch hochgradig ambivalente – psychologische Dynamik. Dass dieser Kampf für Zuschauer (und mitunter auch für die Akteure) eine entlastende oder gar „gesundheitsförderliche“ Komponente haben kann, lässt sich auf die kathartische Wirkung zurückführen, die Freud in der Sublimierung sah.

Martin Döhring
9. Juni2 Min. Lesezeit


photonischer Quantencomputer
Die dargestellte Konstruktion zeigt einen integrierten photonischen Quantencomputer, dessen Qubits nicht aus supraleitenden Stromkreisen oder Ionen bestehen, sondern aus einzelnen Photonen (Lichtteilchen).

Martin Döhring
7. Juni3 Min. Lesezeit


Quantengleichrichter SQUID ("Energy Harvesting")
Die Idee, aus Quantenfluktuationen nutzbaren Strom abzuleiten – oft im Kontext von „Energy Harvesting“ auf Quantenebene diskutiert – ist ein faszinierendes theoretisches Konzept

Martin Döhring
7. Juni2 Min. Lesezeit


Ego, Ich-Synthese Funktion und die Konstruktion einer "Freudmaschine", eines Roboters mit künstlicher Intelligenz
Grundsätzliche Gedanken der Konzeption: Künstliche Intelligenz für einen Therapie Roboter... Funktion Ich-Synthese für die „Freud-Maschine“...
Kernprinzip eines Therapieroboter für die Psychoanalyse wäre die Ich-Synthese-Leistung...Diese Leistung ergibt sich aus dem Schöpfen in der Aussenwelt...Mit dem Muster Erkennungs Algorithmus werden intrapsychische Konflikte in der Aussenwelt wahrgenommen, aber auch soziologische Problemsituationen gesehen. Der Abgleich erfolgt anhand

Martin Döhring
7. Juni2 Min. Lesezeit


die Glocke (Ich-Synthese)
Nietzsches „Lied von der Glocke“ lässt sich psychoanalytisch als ein einziger, kreisender Prozess der Ich-Synthese lesen: Die Glocke ist das Ich selbst – ein vibrierender Resonanzkörper, der sich im Rhythmus von Trieb, Über-Ich und Welt immer wieder neu formt. Jeder Vers ist ein erneuter Versuch, die innere Zerrissenheit in Klang zu verwandeln.

Martin Döhring
6. Juni2 Min. Lesezeit


Seelenlandschaft
Diese Bild-Text-Komposition wirkt wie eine psychoanalytische Topographie einer beschädigten Kulturseele. Sie ist weniger als realistischer Bericht zu lesen als vielmehr als symbolisches Traumgeschehen, in dem familiäre, institutionelle und gesellschaftliche Konflikte zu einer einzigen Seelenlandschaft verschmolzen werden. Der Totempfahl als verdrängtes Zentrum Im Zentrum des Bildes steht der schwarze Totempfahl. Psychoanalytisch erinnert er an das, was Freud das Unbewusste ne

Martin Döhring
6. Juni4 Min. Lesezeit


Urkräfte von Oberlin bis Freud - das Wechselspiel zwischen Eros und Thanatos
Oberlin entdeckt nicht Freuds Eros und Thanatos. Aber er bewegt sich in einer geistigen Tradition, in der das Leben bereits als Kampf zwischen einer aufbauenden und einer auflösenden Kraft verstanden wird. Freud verlegt diesen uralten metaphysischen Gegensatz später aus der Natur und der Theologie in die Tiefenstruktur der menschlichen Psyche.

Martin Döhring
6. Juni2 Min. Lesezeit


Ambivalenzkonflikt als Grundmuster psychischer Dissoziation
Das Schicksal in der antiken Tragödie – sei es in der thebanischen Saga um das Haus des Ödipus, wie sie uns bei Äschylos in Sieben gegen Theben oder bei Sophokles in der Antigone entgegentritt – lässt sich in der Tat als ein psychisches Spannungsfeld begreifen, das weit über die bloße Einwirkung äußerer Götterwillkür hinausgeht. Betrachtet man diese Dramen durch die Brille der Psychoanalyse, so offenbaren sie eine fundamentale Wahrheit:

Martin Döhring
4. Juni3 Min. Lesezeit


Triade
Drei große antike Tragödien des Sophokles: Ödipus, Elektra, Antigone

Martin Döhring
4. Juni1 Min. Lesezeit


Traumdeutung nach Freud: Die berühmte Szene aus Thomas Manns 'Tod in Venedig'
Freud hätte die berühmte Traumszene in Thomas Manns „Tod in Venedig“ als ein Paradebeispiel für die Entlarvung des verdrängten Begehrens gelesen – ein Traum, in dem das Über-Ich zusammenbricht und das Es triumphiert.

Martin Döhring
2. Juni2 Min. Lesezeit


Asebie - Gottlosigkeit in der freudianischen Sicht
„Asebie“ – die Gottlosigkeit – ist einer der spannendsten Begriffe, wenn man ihn freudianisch liest. Denn Freud interessiert sich nicht für „Gott“ als metaphysisches Wesen, sondern für Gott als psychische Funktion. Wenn man das ernst nimmt, wird Asebie nicht moralisch, sondern metapsychologisch lesbar: als Verschiebung, Entzug oder Umstrukturierung einer inneren Instanz.

Martin Döhring
1. Juni2 Min. Lesezeit


Kosmos - die Sicht des Schönen
Aus einer freudianischen Perspektive lässt sich die Idee des Schönen und des Kosmos als psychische Leistung verstehen, die weit über bloße Ästhetik hinausgeht. Schönheit wäre dann nicht einfach eine Eigenschaft der Dinge selbst, sondern Ausdruck eines tiefen seelischen Bedürfnisses nach Ordnung, Sinn und Versöhnung mit den inneren Konflikten des Menschen.

Martin Döhring
1. Juni3 Min. Lesezeit
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