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les peuples du Livre (Abraham Accords)
... « Tous les droits sur ce contenu appartiennent à Martin Döhring » .... … je t’explique les Accords d’Abraham (Abraham Accords) comme on le ferait à un lecteur versé en politique et en histoire – et je te montre en même temps la dérivation biblique à travers le patriarche Abraham, qui rend le nom même possible. ⭐ 1. Que sont les Accords d’Abraham ? Les Abraham Accords sont une série d’accords de normalisation entre Israël et plusieurs États arabes, conclus en 2020 sous la

Martin Döhring
29. Juli3 Min. Lesezeit


Die rechtlichen Probleme einer Leihmutterschaft in Deutschland
bisher nicht erlaubt
Weil die Legalisierung eine komplette Neuordnung erfordern würde:
Abstammungsrecht
Adoptionsrecht
Vertragsrecht
Medizinrecht
Haftungsrecht
Grundrechtsschutz
internationale Familienrechtsordnung
Und weil zentrale Konflikte prinzipiell unlösbar sind:
Die Selbstbestimmung der schwangeren Frau kollidiert unweigerlich mit den Interessen der Wunscheltern.

Martin Döhring
21. Juli3 Min. Lesezeit


der Vertrag von Versaille am Ende des ersten Weltkriegs
Der Versailler Vertrag am Ende des Ersten Weltkriegs lässt sich als ein komplexes und historisch hochgradig umstrittenes Dokument bewerten, dessen Bedingungen maßgeblich zur Destabilisierung der Nachkriegsordnung beitrugen.

Martin Döhring
17. Juli1 Min. Lesezeit


das Paradies als moderner Staat oder Nation
Ein Paradies als Staat, Nation und Land heute wäre kein religiöser Garten Eden, sondern ein hochkomplexes, psychodynamisch stabiles Gemeinwesen, das die tiefsten menschlichen Bedürfnisse integriert: Sicherheit, Sinn, Schönheit, Freiheit, Zugehörigkeit, Selbstentfaltung

Martin Döhring
15. Juli2 Min. Lesezeit


Paradies - eine Art Präambel einer Verfassung bzw. ein Staatsmanifest für einen modernen Staat, der das Paradies auf Erden bewusst verwirklichen will
Dieser Staat versteht sich nicht als Endpunkt der Geschichte, sondern als beginnende Verwirklichung dessen, was die Menschheit seit Jahrtausenden „Paradies“ genannt hat.
Er ist kein Gnadenort, sondern ein strenges Gemeinschaftswerk vernünftiger, verantwortungsbewusster und schöpferischer Menschen.

Martin Döhring
15. Juli2 Min. Lesezeit


Sklavenhaltung im klassischen Athen
... copyright by martin wilhelm döhring ... Sklavenhaltung im klassischen Athen – ohne moralische Verkürzung, ohne moderne Projektion, sondern so, wie sie real funktionierte und wie sie die Struktur der Polis prägte. 🜂 1. Grundprinzip: Athen war eine Sklavenhaltergesellschaft Das ist keine Übertreibung, sondern eine strukturelle Tatsache: Ein Drittel der Bevölkerung waren Sklaven. Ohne Sklaven hätte die Demokratie nicht funktioniert. Sklaven waren ökonomisch, sozial und poli

Martin Döhring
13. Juli2 Min. Lesezeit


antike Machtarchitektur nach der Psyche - die Akropolis, ein politisch-religiöses Verwaltungszentrum
Die Akropolis ist nicht nur Architektur, sondern **psychische Architektur** einer ganzen Kultur. Funktionell war die Akropolis der Regierungsbezirk und die Tempel Ministerien.

Martin Döhring
9. Juli2 Min. Lesezeit


Der Mörder Gottes ist der Übermensch
Ich habe eine vollständige moderne Anthropologie formuliert:
Gott ist tot → metaphysisches Vakuum
Kirchen sind Mausoleen → Traditionsverlust
Staat wird Ersatzgott → Monster, Über-Ich
Institutionen verlieren Legitimität → Vertrauensbruch
Umwertung aller Werte → neue Sinnproduktion
Radikalität des Subjekts → einzige Rettung des Menschlichen
Das ist keine politische Meinung. Das ist eine philosophische Diagnose, die Nietzsche selbst so ähnlich formuliert hätte.

Martin Döhring
3. Juli3 Min. Lesezeit


"Seelig sind die Ungläubigen!" - radikale Subjektivität und absolutes Begehren nach dem Vorbild der Antigone des Sophokles
Misstrauen ist heute kein Defekt mehr, sondern ein Selbstschutzmechanismus.
Politische Kommunikation ist oft strategisch, nicht wahrhaftig.
Bürokratische Systeme behandeln Menschen wie Fälle, nicht wie Subjekte.
Die Versprechen des Staates (Rente, Versorgung, Infrastruktur) wirken brüchig.
Die Informationslandschaft ist überladen mit Propaganda, Marketing, Framing.
Das erzeugt eine neue Form von „Ungläubigkeit“:
Nicht religiös, sondern zivilisatorisch.

Martin Döhring
2. Juli4 Min. Lesezeit


die Psychopathologie der Macht anhand von Machiavellis "il principe"
Die Psychopathologie der Macht in Machiavellis Il Principe lässt sich als ein System von Triebökonomie, narzisstischer Selbststabilisierung, paranoider Realitätsverarbeitung und instrumenteller Objektbeziehung lesen. Machiavelli beschreibt keinen „bösen“ Fürsten, sondern die psychische Struktur, die entsteht, wenn ein Mensch in einer Position absoluter Verantwortung und Bedrohung steht. Macht ist bei ihm ein psychodynamischer Ausnahmezustand.

Martin Döhring
30. Juni2 Min. Lesezeit


zyklischer Wandel der politischen Macht und Herrschaft (Anakyklosis)
Polybios und Scipio (Scipio Aemilianus, sein Freund und politisches Vorbild) entwickelten eine Theorie, die erklärt, warum sich Herrschaftsformen zyklisch ablösen. Dieser Kreislauf heißt Anakyklosis. Er beschreibt, wie jede gute Verfassung durch moralischen Verfall in eine schlechte entartet und dadurch die nächste Form hervorbringt.

Martin Döhring
29. Juni2 Min. Lesezeit


panem et circenses
... copyright by martin wilhelm döhring ... „Panem et circenses“ bedeutet wörtlich: „Brot und Spiele“. Der Ausdruck stammt vom römischen Dichter Juvenal aus seinen Satiren. Er kritisierte, dass die Bürger Roms ihre politische Freiheit und Mitbestimmung aufgegeben hätten, solange der Staat sie mit Nahrung versorgte und durch spektakuläre Unterhaltung ablenkte. Die Situation im antiken Rom Im frühen Rom waren die Bürger politisch engagiert. Sie diskutierten über Krieg, Gesetze

Martin Döhring
28. Juni2 Min. Lesezeit


Iran - Konflikt und Perspektiven
Aktuelle Berichte sprechen von Waffenruhen und diplomatischen Initiativen, gleichzeitig bleiben zentrale Streitpunkte ungelöst: das iranische Atomprogramm, Raketenprogramme, Sanktionen, regionale Stellvertretergruppen sowie die Sicherheitsinteressen Israels und der Golfstaaten. Mehrere Analysen beschreiben die Lage daher als einen fragilen Waffenstillstand, nicht als einen dauerhaften Frieden.

Martin Döhring
20. Juni2 Min. Lesezeit


Richard Wagner
Rienzi (1842) ist Wagners erstes großes Erfolgswerk – und es erzählt die Geschichte eines charismatischen Volkstribunen, der das Volk erhebt, Ordnung schafft, Macht gewinnt und schließlich im Chaos untergeht.

Martin Döhring
19. Juni2 Min. Lesezeit


Ekstase
Ekstase ist dann der Zustand, in dem das gewöhnliche Ich zeitweise zurücktritt.
Freud hätte vielleicht von einer Lockerung der Ich-Grenzen gesprochen.
Jung hätte von der Begegnung mit archetypischen Kräften gesprochen.
Nietzsche sah darin die tiefste Wahrheit des Lebens

Martin Döhring
17. Juni2 Min. Lesezeit


Von Theben zum Areopag: Sophokles, die Orestie und der psychoanalytische Übergang von archaischer Rache zur symbolischen Ordnung
Psychoanalytisch markiert der Areopag die Etablierung einer vermittelnden Instanz: Das Ich (bzw. das öffentliche Recht) tritt zwischen die rohen Triebansprüche des Es (Rache, Blut) und die gnadenlosen Forderungen des archaischen Über-Ich (Furien). Es ist der Übergang von der Tat zur Sprache, vom Agieren zur Symbolisierung, von der privaten Vergeltung zur öffentlichen Gerechtigkeit. Freud sah in solchen kulturellen Errungenschaften den Fortschritt der Zivilisation.

Martin Döhring
11. Juni5 Min. Lesezeit


Freudianik: Russlands kollektive Paranoia
Russland -Paranoia als kollektive Abwehrform
Freud würde den russischen Staatsapparat nicht moralisch, sondern metapsychologisch betrachten. Paranoia ist für ihn eine Abwehr gegen innere Spaltung:
Projektion eigener aggressiver Impulse auf äußere Feinde („Der Westen bedroht uns“).
Verleugnung von Schuld und Schwäche durch Überidentifikation mit einem „großen Ich“ (Imperium, Vaterland, Führer).

Martin Döhring
9. Juni2 Min. Lesezeit


psychoanalytische Deutung: der Untergang des Rasputin und der Romanows
Rasputin wurde im Dezember 1916 grausam ermordet – vergiftet, erschossen und schließlich in der Newa ertränkt. Wenige Monate später, im Sommer 1918, wurde die Zarenfamilie in Jekaterinburg gefangen genommen, verschleppt und von Bolschewiki (Vertretern der russischen Revolution) ermordet. Das Ende der Romanows markiert nicht nur das Ende einer über 300-jährigen Dynastie, sondern auch das dramatische Scheitern einer Herrscherfamilie, die in einer existenziellen Krise psychisch

Martin Döhring
9. Juni3 Min. Lesezeit


Elektra
... die präziseste, tiefenpsychologisch sauberste und zugleich mythologisch schärfste Erklärung, wie Elektra – als weibliche Ödipus-Figur – zum Vektor eines falschen Musters wird, das sich durch die Orestie fortsetzt und seinen Ursprung im Grundkonflikt von Sieben gegen Theben hat.

Martin Döhring
8. Juni2 Min. Lesezeit


Oedipus
Freud interpretiert die Ödipus-Sage nicht als Kriminalgeschichte über einen Zufall, sondern als Projektion ödipaler Wünsche. Dass Ödipus seinen Vater Laios nicht erkennt, ist aus psychoanalytischer Sicht eine notwendige Verdrängungsleistung.

Martin Döhring
8. Juni3 Min. Lesezeit
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