Ukraine Krieg
- Martin Döhring

- 25. Aug. 2022
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Jan.

### Aktuelle Situation im Ukraine-Krieg (Stand: 14. Januar 2026)
Der Krieg in der Ukraine, der nun in sein fünftes Jahr geht, bleibt ein zermürbender Konflikt mit langsamen russischen Territorialgewinnen, intensivierten Angriffen auf die zivile Infrastruktur und anhaltenden Herausforderungen für die Ukraine. Basierend auf Berichten internationaler Beobachter, UN-Daten und aktuellen Analysen herrscht eine Patt-Situation an der Front, die leicht zugunsten Russlands kippt, während diplomatische Initiativen stocken. Die humanitäre Lage verschärft sich durch den harten Winter und russische Angriffe auf Energieversorgung. Ich habe Quellen aus westlichen, ukrainischen, russischen und neutralen Perspektiven berücksichtigt, um eine ausgewogene Darstellung zu geben. Hier ein Überblick in Schlüsselbereichen:
#### Militärische Lage
Die Frontlinie erstreckt sich über mehr als 1.000 km, mit Fokus auf dem Donbass und im Süden. Russland setzt auf eine Strategie der Zermürbung durch Massenangriffe mit Drohnen und Artillerie, während die Ukraine defensiv agiert und auf Drohnen- und Präzisionsschläge setzt. Große Offensiven sind unwahrscheinlich; stattdessen dominieren lokale Kämpfe.
| Region | Aktuelle Entwicklungen | Quellenperspektive |
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| Donbass (z. B. Pokrovsk, Chasiv Yar, Kupiansk) | Russische Truppen drängen langsam voran, haben Pokrovsk eingekreist, aber keine schnellen Durchbrüche erzielt. Ukrainische Verteidigung stabilisiert die Linie durch Drohnen und Artillerie; Verluste auf beiden Seiten hoch (Ukraine: ca. 1.275 Soldaten/Tag, Russland: hohe Ausrüstungsverluste). Erwartete Kämpfe um Kramatorsk und Sloviansk im Laufe des Jahres. | Westlich/ukrainisch: ISW berichtet von russischer Zermürbungstaktik. Russisch: Hohe ukrainische Verluste und Angriffe auf Donetsk. |
| Südfront (Zaporischschja, Cherson) | Russland umzingelt Orte wie Orikhiv; Ukraine führt Gegenangriffe durch, zielt auf russische Öldepots und Logistik ab (z. B. in Lipetsk und Belgorod). Keine großen Veränderungen, aber russische Drohnen-Upgrades (z. B. mit MANPADS) erhöhen die Bedrohung. | Ukrainisch: Erfolgreiche Drohnenangriffe auf russische Ziele. Russisch: Ukrainische "Terrorangriffe" auf Zivilisten. |
| Osten/Norden (Charkiw, Sumy) | Russische Luftangriffe intensivieren; Ukraine hält Linien, führt Gegenangriffe bei Kupiansk durch. Russland bereitet Eskalation vor (neue Drohnen-Brigade). | Neutral: UN warnt vor zunehmenden Zivilopfern durch Drohnen. |
Russland hat kürzlich massive Raketen- und Drohnenangriffe durchgeführt (z. B. Nacht zum 13. Januar), die Energieinfrastruktur trafen und mindestens vier Zivilisten töteten. Die Ukraine hat mehr Langstrecken-Drohnen als Russland eingesetzt, mit Zielen in Moskau und russischen Raffinerien. Präsident Selenskyj räumt eine "besonders schwierige" Lage ein, mit Fokus auf Mobilisierung und westliche Waffenlieferungen (z. B. F-16-Jets).
#### Diplomatische und Politische Entwicklungen
- Friedensgespräche: Kein Durchbruch in Sicht. Russland lehnt Verhandlungen ab, solange es militärische Vorteile sieht; ein Waffenstillstand würde dem Kreml Zeit für Aufrüstung geben. Die Ukraine und Verbündete (USA, EU, UK, Frankreich) finalisieren Sicherheitsgarantien; mögliche multinationalen Truppenpräsenz nach einem Ceasefire (z. B. britisch-französische Hubs). Die EU diskutiert einen Sondergesandten für Russland-Verhandlungen.
- Intern in der Ukraine: Selenskyj scheitert mit Regierungsumbildung; interne Spannungen durch Personalmangel und Erschöpfung. Russland warnt vor westlichen Truppen als "legitimes Ziel".
- Internationale Reaktionen: Deutschland übernimmt Verantwortung für europäische Sicherheit; Indien reduziert russischen Ölimport. UN und EU sehen Frieden als "politische Fantasie" ohne Druck auf Russland.
#### Humanitäre und Wirtschaftliche Situation
Der Winter 2026 wird als "kälteste und dunkelste" beschrieben, mit russischen Angriffen auf Energieinfrastruktur (z. B. 35.000 Haushalte in Odessa ohne Strom). Die UN appelliert um 2,3 Milliarden US-Dollar, um 4,1 Millionen Menschen zu erreichen – darunter 3,58 Millionen priorisiert.
- Zivilopfer: 2025 war das tödlichste Jahr seit 2022 (mind. 577 Tote durch Drohnen, +120% Steigerung); seit Januar 2026 mind. 152 Betroffene, inkl. Kinder.
- Verdrängte: 10,6 Millionen intern in der Ukraine (24% der Vorkriegsbevölkerung), 5,75 Millionen Flüchtlinge weltweit.
- Wirtschaft: Ukrainische Getreideexporte sinken durch Angriffe auf Häfen; Russland leidet unter Sanktionen und ukrainischen Schlägen auf Ölanlagen.
#### Ausblick für 2026
Experten erwarten eine Eskalation: Russland rüstet auf (neue Drohnen-Brigaden, Raketenlager), Ukraine setzt auf westliche Unterstützung und lokale Gegenoffensiven. Ohne entscheidende diplomatische Fortschritte (z. B. US-Garantien) könnte der Konflikt zu einem "eingefrorenen" Patt werden, mit hohen Kosten für beide Seiten. Die UN warnt vor einer "humanitären Energiekrise". Für detailliertere Updates empfehle ich Quellen wie ISW oder Tagesschau.






Die Hauptursachen des Konflikts in der Ukraine sind vielschichtig und haben historische sowie geopolitische Wurzeln. Hier sind einige der Schlüsselfaktoren:
- **Historische Gründe**: Die Beziehung zwischen Russland und der Ukraine hat eine lange Geschichte, die bis in die Zeit der Kiewer Rus zurückreicht. Dieses gemeinsame Erbe ist ein zentraler Punkt in der Identität beider Nationen³.
- **Geopolitische Spannungen**: Nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärte sich die Ukraine 1991 für unabhängig. Die geopolitische Lage der Ukraine zwischen Ost und West machte sie zu einem Brennpunkt der Spannungen, insbesondere im Hinblick auf die Osterweiterung der NATO⁴.
- **Annexion der Krim**: Die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 und die Unterstützung pro-russischer Separatisten in der Ostukraine haben den Konflikt weiter…
Ich bin dafür, Taurus Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern!
Neuester Trick :
false flag operation - die Ukraine wird fälschlich beschuldigt die Sabotage an den Nordstream Pipelines gestemmt zu haben. Ziel: moralische Diskreditierung der Ukraine
Leider kann ich mir auch vorstellen, unsere Regierung lässt die Ukraine „am ausgestreckten Arm verhungern„ , um sie zu Friedensverhandlungen mit dem Aggressor zu zwingen .
Die USA haben durchsickernd lassen, sie würden 50 Abrams M1 Panzer an die Ukraine liefern.