Bitcoin Kryptowährung
- Martin Döhring

- 9. Mai 2022
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 10. Mai 2025
Die Vorstellung, dass Bitcoin zur neuen **Welt-Leitwährung** wird, basiert auf mehreren Faktoren:
### 🌍 **Mögliche Gründe für Bitcoin als globale Leitwährung**
1. **Begrenzte Menge & Inflationsschutz**
Anders als traditionelle Währungen kann Bitcoin nicht unbegrenzt gedruckt werden. Die maximale Menge beträgt **21 Millionen Coins**, wodurch Inflation vermieden wird.
2. **Dezentralität & Unabhängigkeit**
Bitcoin wird nicht von Regierungen oder Zentralbanken kontrolliert. Das macht ihn unabhängig von politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Turbulenzen.
3. **Digitale & globale Akzeptanz**
Immer mehr Unternehmen und Länder erwägen **Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel** oder Reservewährung. Besonders in Regionen mit wirtschaftlichen Unsicherheiten gewinnt Bitcoin an Bedeutung.
4. **Schnelle & günstige Transaktionen**
Über das **Lightning Network** können Bitcoin-Transaktionen blitzschnell und kostengünstig abgewickelt werden – ein Vorteil gegenüber klassischen Bankensystemen.
5. **Vertrauensverlust in Fiat-Währungen**
Die **steigende Staatsverschuldung**, Bankenkrisen und hohe Inflation in vielen Ländern lassen viele Anleger nach einer Alternative suchen. Bitcoin wird dabei oft als „digitales Gold“ betrachtet.
### ⚠️ **Herausforderungen & Zweifel**
Natürlich gibt es auch Gegenargumente:
- **Volatilität:** Bitcoin ist extrem schwankungsanfällig, was ihn als stabile Leitwährung schwierig macht.
- **Regulierungen:** Viele Regierungen stehen Bitcoin skeptisch gegenüber und könnten ihn stärker einschränken.
- **Akzeptanz:** Obwohl Bitcoin immer bekannter wird, ist er noch lange nicht überall als Zahlungsmittel etabliert.
Was denkst du – ist Bitcoin wirklich bereit, den US-Dollar als Welt-Leitwährung abzulösen? 😊









1. Kein innerer Wert
Das ist der Kernpunkt. Bitcoin erzeugt keine Cashflows, keine Dividenden, keinen Nutzen außerhalb seiner selbst. Sein „Wert“ basiert ausschließlich auf:
Knappheit (21 Mio. Coins)
dem Glauben anderer Marktteilnehmer
Das unterscheidet ihn fundamental von:
Aktien (Unternehmensgewinne),
Anleihen (Zinsversprechen),
Immobilien (Nutzung/Miete),
selbst Gold (industrielle + kulturelle Nachfrage).
Ohne Akzeptanz bleibt nur der Glaube – und der ist volatil.
2. Fehlender „Avis“ / keine Schuldnerseite
Ein sehr juristisch-ökonomisch sauberes Argument.
Geld und klassische Finanzinstrumente haben immer einen Emittenten oder Schuldner:
Zentralbanken (Fiatgeld),
Staaten,
Unternehmen.
Bitcoin hat keinen Haftungsträger. Kein Anspruch, kein Rückgriffsrecht, keine Einlösungspflicht. Das macht ihn zwar „systemfrei“, aber auch rechtlich und ökonomisch nackt.
3. Spekulationsgetriebene Nachfrage
Historisch korrekt:
Nullzinsphase → überschüssige Liquidität
Risikohunger → Tech, Krypto, NFTs
Bitcoin…
Tja, was wird jetzt mit dem Bitcoin? Auch spannend , oder?
Wahrscheinlich aus dem Jahr 2017. Format etwa 70x90cm. Auf hochwertiger Künstler Leinwand. Und in Öl gemalt , was wahrscheinlich keiner so vermutet.
Dieses Porträt habe ich übrigens selbstverständlich auch in Öl gemalt .