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Schulden machen?

  • Autorenbild: Martin Döhring
    Martin Döhring
  • 14. Nov. 2018
  • 2 Min. Lesezeit

Schulden machen hilft nicht bei Überschuldung. Schulden machen führt zu höherer Inflation (Geldmengenerweiterung) und zu höherer Arbeitslosigkeit.

Die Staatsquote von über 70% Deutschlands bricht ein Maastricht Kriterium. Es liegt ein Missverhältnis von Privatwirtschaft zu Staatsleistung vor.

Die EZB versucht über ihre Maßnahmen den Wirtschaftsdruck zu erhöhen und die Staaten mit Geld zu versorgen. Ist illegal. Und sollte es legalisiert werden, so ist es unmoralisch, sittlich verwerflich.

Die These einer „deutsch französischen Wirtschaftsregierung“ der Kanzlerin ist frei erfunden.

Ebenso leichtfertig plappert sie die Verlautbarungen der EZB einfach nach. Es gibt nur wenige Warner , z.B. Herr Weidmann von der Deutschen Bundesbank. Allerdings ist das Volumen der Deutschen an der EZB 27%, allerdings hat Deutschland nur einen von 17 Sitzen im Direktorium der EZB. Letztlich hat die EZB kein Wirtschaftsmandat und auch kein Preisstabilitätsmandat.

Die Staatsschulden sind es , die zu diesem unmäßigen DOGFIGHT der Nationen führen. Erhöht sich die Staatsverschuldung, nimmt der Druck auf den Schuldner (Staat) zu. Richtig ist, dass Staatsverschuldung und Staatsquoten jenseits der 70% , die von der Wirtschaft nicht zu erbringen sind, uns und andere Staaten in diese nahezu heillose Situation geführt haben.

Wir haben es aktuell mit einer Politik zu tun, die ich als asozial bezeichnen möchte.

Es kursiert die Theorie, dass die „Zuwanderungsmeinung“ vieler Abgeordneter schlicht gekauft ist. Bargeldzahlung von Lobbyisten (Hintergrund „Ausländerverbände“?). So kann mit relativ wenig Geld (höchstens ein paar Millionen) sehr viel Schaden (zwei bis drei stellige Milliardensummen) in EU und Deutschland verursacht werden.

Wir kommen ferner in die Situation, dass unter Umständen hoch qualifizierte Deutsche Hilfsarbeiterjobs ausüben

und pseudo-qualifizierte Syrer („ägyptisches Zeugnis“) wichtige Stellen bekommen? Pervers. Die Zuwanderung wird ausgenutzt, um Argumente gegen eine sinnvolle Haushaltspolitik (Maastricht Kriterien, Staatsqoute, Staatsverschuldung) einzusetzen. Frankreich und Deutschland halten die Maastricht Kriterien nicht ein. Frankreich und England begleichen ihre Geldstrafen gegenüber der EU nicht.

DIE EZB STRECKT mit ihrer GELDPOLITIK den EURO, sowie die Dealer auf dem Schwarzmarkt das Heroin, damit es „mehr“ wird, damit es für alle reicht. Letztlich erfolgt mit der Bilanzaufdehnung eine Geldschöpfung aus dem Nichts.

Hat die EZB/EU keine Angst, dass die Bevölkerung dem Schwindel auf die Spur kommt? Und dann grundsätzlich immer alle Euroguthaben bei den Banken abhebt und in fremde Währungen umtauscht. Und zwar schnell, bevor es weniger fürs Geld gibt? Dies wäre ein „bankrun“ . Konnten wir schon in Griechenland und in GB beobachten. Deshalb auch die Überlegungen Bargeld abzuschaffen?

Der Weg zu Frieden und ausgeglichenen sozialen Verhältnissen führt über eine sinnvolle Politik und Rechtsstaatlichkeit, aber nicht durch Perversion und Anarchie.

Schlimmer als alle Krisen und Vermögensverluste und Rechtsbrüche ist aber Einschränkung der Freiheit und der Freizügigkeit sowie der vielleicht drohende Verlust der selbigen. Da hilft auch die beste Gesundheit nichts.

„Rente mit 63“ , wie zu finanzieren? Erst Vermögen weg, und dann trotzdem keine Rente? Arbeiten ab 63? Üppige Rentengeschenke und Finanzierung der Zuwanderer durch den Bürger, der als Deutscher gar nicht in Deutschland erwerbstätig sein darf. So sieht es aus.

Krieg als „ultima ratio“? Krieg als Fortführung der Politik mit anderen Mitteln?

 
 
 

9 Kommentare


Martin Döhring
Martin Döhring
28. März 2025

Der Bürger sollte die politisch Verantwortlichen Entscheidungsträger drängen, die Schuldenorgie zu beenden.

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Martin Döhring
Martin Döhring
14. März 2025

Der Bundesfinanzminister sollte jetzt schnell einen Kassensturz im Bundeshaushalt vornehmen.

Wenn die Schuldengrenze nach den Maastricht Kriterien zur Euro Stabilität von 60% BIP erreicht ist, können sich die Politiker die Spielchen mit den geplanten Grundgesetzänderungen schenken.


Die Katze ist aus dem Sack, wie man so sagt:


Gestern war die erste Lesung im deutschen Bundestag, bei der einige Politiker ihre Entwürfe zur Änderung des Grundgesetz präsentiert haben.

Artikel 87a Grundgesetz, der eigentlich für die Finanzierung der Bundeswehr in kraft ist, bleibt formal unangetastet.

Ersatzweise werden zur Bilanzverschleierung Artikel 109 und 115 Grundgesetz geändert.


Zusätzliches „Spielgeld“ für die Politiker soll der Erlass von Artikel 143h Grundgesetz einbringen.


Wenn die Regierung aufschuldet, hat der Bürger weniger Geld im Portemonnaie!


Ich bin dagegen.


Geht…


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Martin Döhring
Martin Döhring
11. März 2025

Bezüglich der Vorschläge für eine massive Verschuldung des Staates, die morgen dem Parlament vorgestellt werden sollen, kann ich folgendes sagen:


Nach bisheriger Rechtsprechung muss den Abgeordneten nach Vorstellung der Pläne 14 Tage Zeit gegeben werden, bis sie über die Vorschläge abstimmen können.


Weiterhin ist ein weiteres „Sondervermögen“ Bundeswehr ausgeschlossen. Artikel 87a (1a) Grundgesetz bietet diese Möglichkeit in Höhe von 100 Milliarden Euro, allerdings nur einmal und die bisherige Regierung hat diese Option bereits genutzt und damit verbraucht.


Aufwendungen für Verteidigung und Rüstung müssen also zwingend in den regulären Bundeshaushalt.


Weiterhin existiert ein Verschuldungsvorschlag in Höhe von 500 Milliarden Euro für „Infrastruktur“. Wie das Geld genau genutzt werden soll, wurde nicht gesagt. Artikel 109 Grundgesetz Absatz (3) schließt dieses Unterfangen allerdings…


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Martin Döhring
Martin Döhring
10. März 2025

Das geplante „Sondervermögen“

ist eine gigantische Milchmädchenrechnung. Fast alle werden weniger Geld in der Tasche haben, wenn das durchgeht.

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Martin Döhring
Martin Döhring
13. Jan. 2025

Die Schuldenbremse schützt den Bürger vor einem übergriffigen Staat, vor Inflation und Rezession.

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