Pessimismus als Einnahmequelle
- Martin Döhring

- 27. Nov. 2019
- 1 Min. Lesezeit
Ich bin mit den Weisheiten aufgewachsen „Alle Psychiater sind Faschisten“ und „in der Klinik kannst Du einen Patienten mit dem Hammer erschlagen und kommst straffrei davon“.
Jetzt habe ich gelesen der Bundespräsident Dr Steinmeier beklagte einen Pessimismus in der Gesellschaft der zutiefst undemokratisch sei.
Weiterhin stand in Medien wie der ZEIT, Kinder und Studenten seien depressiv.
Na, wenn in den Medien ständig berichtet wird, es gibt demnächst Krieg, die Welt geht im Klimawandel unter und die Wirtschaft zerbricht, dann muss man sich nicht wundern.
Auch Kinder und Studenten verfolgen die Medieninhalte und könnten der Meinung sein, dass sei alles die pure Wahrheit was sie da lesen oder sehen.
Und clevere Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten diagnostizieren dann schnell statt Pessimismus eine Depression, sieh ja auch frappierend ähnlich aus. Und Geld verdienen kann man damit auch.







Leider sind die internationalen Aktienindices in den letzten Tagen allesamt ins Minus abgedreht. Nach der konventionellen Lehre bedeutet dies einen kommenden wirtschaftlichen Abschwung.
Die 1 Billion Euro Lüge ist auch so Trick. Klimalüge , um Gelder für Umverteilung locker zu machen. Framing sorgt dann für Weltuntergangsstimmung. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber und Mut der beste Totschläger.
Den Trick gemerkt? Ich muss nur eine Geisteshaltung als Krankheit umdichten und schon kann ich daran verdienen.