Naturschutz
- Martin Döhring

- 25. Apr. 2019
- 2 Min. Lesezeit
Ein #Biotop ist der Raum einer Lebensgemeinschaft von Tieren und Pflanzen, diese Lebensgemeinschaft wird auch als Biozönose bezeichnet.
Problem ist die Verinselung von Biotopen, mögliche Folge Inzucht. Dies mahnt Absatz 5 des §1 Bundesnaturschutzgesetz an.
Bridgestein Biotope dienen der Vernetzung von Biotopen zum genetischen Austausch.
Die Lebensgemeinschaft nennt man #Biozönose
Das #Bundesnaturschutzgesetz definiert in §1 6 Ziele:
1. Erhalt 2. Nachhaltige Nutzbarkeit 3. Dauerhafte Sicherung des Naturhaushaltes 4. Vielfalt, Biodiversität
5. Bridging – gegen Zersiedelung
6. Freiräume
Staatsziel Nachhaltigkeit gemäß Artikel 20a Grundgesetz als Leitlinie, ohne das sich konkrete Rechte daraus direkt ableiten lassen.
Naturdenkmäler sind Einzelschöpfungen der Natur bis 5ha gemäß §28 BNatSchG
Der Wald nach §5 BNatSchG (2) 3. Vernetzung von Biotopen
§5 BNatSChG (3) Nachhaltige Bewirtschaftung ohne Kahlschlag
Der #Landesjagdverband ist ein anerkannter Naturschutzverband.
Hochwald bedeutet ein Stamm ein Baum. Im Niederwald ist kein Nadelholz, „sie haben keinen Stockausschlag“
Stockausschlag nur im Niederwald, Hochwald entsteht in der Regel durch Anpflanzung
Wald produziert Sauerstoff, stabilisiert das Klima, ist Lebensraum von Tieren, sorgt für Holz und Schutzwald schützt vor Erosion
Neozoon kommt durch Auswilderung von Import
Beispiele: Nilgans, Waschbär, Nutria, Fasan
Waschbär geht an die Vogelbrut
Der Waschbär kann auf dem Baum jagen
Der Waschbär hat keine Schonzeit
Waschbären werden mit Fallen gejagt und mit der Ansitzjagd
Auch verletzte Wölfe dürfen nicht getötet werden.
Auf Behördenanordnung hin darf der Wolf getötet werden.
Verletztes Wild darf getötet werden. In Sachsen ist der Wolf im #Jagdrecht
Der Wisent hat keine Jagdzeit (ganzjährige Schonzeit)
Wild oder Tiere im Jagdrecht unterliegen der Pflicht der Hege. §1 Landesjagdgesetz RLP setzt das Landesrecht gemäß Artikel 72 Grundgesetz in Kraft. Art 72 GG schützt die Jagd und das Brauchtum. Dies ist identitätsstiftend und erhält die Kultur.
Tiere des Naturschutzes unterliegen dem Aneignungsverbot
Dem Wolf fehlt das Rückzugsgebiet
Konsequenz: Wildschaden durch größere Rotwildrudel
Muffelwild bedroht durch umherziehende Wölfe.
Um Wutze (Wildschweine) herum Sateliten um die Rotten, Familienverband mit 15-20 Stück
Der Wolf betreibt „surplus killing“
Bilche ist Haselmaus, Baumschläfer, Siebengarten. „Ratten“ -> geschützte Arten
75% der Fläche im Nationalpark müssen sich selbst überlassen sein, die Jagd dort muss dem Selbstzweck dienen, z.B. Vermeidung von Schälschäden
Die Buche steht im Buchenhain, die Eiche auch einzeln
Heidefläche als Naturdenkmal maximal 5ha , bei größerer Fläche als 5ha Naturschutzgebiet
Auch eine Kulturlandschaft des Menschen ist Landschaftsschutzgebiet
Mit Weltkulturerbe Mittelrhein wird eine Gegend geschützt, auch Gebäude können dazu gehören
Im Naturschutzgebiet ist die Jagd erlaubt
Geschützte Pflanzen sind: Schlüsselblume, Edelweiß, wilde Orchidee, Enzian, Wacholder
Diese dürfen nicht angeeignet werden
Jagdrevier: Behörde informieren bei Seuchenverdacht
Nicht giftige heimische Schlangen: Aeskulapnatter, Würfelnatter, Ringelnatter
Baum des Jahres ist die Ulm, Vogel die Lerche und das Tier ist das Reh
Kreuzotter ist giftig wie alle Ottern. Blindschleiche ist eine Echse
Der Borkenkäfer wird als Buchdrucker bezeichnet
Er frisst die Rinde, Bäume können dann kein Wasser mehr transportieren
Das Wintergoldkelchen ist der kleinste heimische Singvogel
Bioindikatoren lassen Rückschlüsse zu auf Qualität der Umwelt
Forelle bedeutet: Der Bach ist sauber
Wolf läuft 50 km/h schnell
Doppelte Nachtsichtigkeit im Vergleich zum Menschen
Wolf macht Streifzug 60km pro Nacht
Der Wolf kann 270m gegen den Wind riechen
250 Grad Blickwinkel Gesichtsfeld, Mensch nur 180
Keine geschützten Arten erschießen!
Behörde kann Tötung von Tieren auch telefonisch anordnen (Beispiel: Problembär).
Polizei macht durch Anordnung Gehilfen des Polizeirechts.
Fangschuss eines verletzten Tieres etwa bei Verkehrsunfall allerdings keine Aneignung.
Tierschutzgesetz §1
Satz 1 : Verantwortung des Menschen für sein Mitgeschöpf
Satz 2: Vermeidung unnötiger Qualen und Leid ohne vernünftigen Grund







Durch die Verpflichtung zur Hege gemäß §3 Absatz 2 Landesjagdgesetz RLP ist das Jagdgesetz eine naturschützende Maßnahme.