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Natur- und Umweltschutz

  • Autorenbild: Martin Döhring
    Martin Döhring
  • 1. Juni 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Ein Biotop ist der Raum einer Lebensgemeinschaft von Tieren und Pflanzen, diese Lebensgemeinschaft wird auch als Biozönose bezeichnet.

Problem ist die Verinselung von Biotopen, mögliche Folge Inzucht. Dies mahnt Absatz 5 des §1 Bundesnaturschutzgesetz an.

Trittstein Biotope dienen der Vernetzung von Biotopen zum genetischen Austausch.

Die Lebensgemeinschaft nennt man Biozönose

Das Bundesnaturschutzgesetz definiert in §1 6 Ziele:

1. Erhalt 2. Nachhaltige Nutzbarkeit 3. Dauerhafte Sicherung des Naturhaushaltes 4. Vielfalt, Biodiversität

5. Bridging – gegen Zersiedelung

6. Freiräume

Staatsziel Nachhaltigkeit gemäß Artikel 20a Grundgesetz als Leitlinie, ohne dass sich konkrete Rechte daraus direkt ableiten lassen.

Naturdenkmäler sind Einzelschöpfungen der Natur bis 5ha gemäß §28 BNatSchG

Der Wald nach §5 BNatSchG (2) 3. Vernetzung von Biotopen

§5 BNatSChG (3) Nachhaltige Bewirtschaftung ohne Kahlschlag

75% der Fläche im Nationalpark müssen sich selbst überlassen sein, die Jagd dort muss dem Selbstzweck dienen, z.B. Vermeidung von Schälschäden

Die Buche steht im Buchenhain, die Eiche auch einzeln

Heidefläche als Naturdenkmal maximal 5ha , bei größerer Fläche als 5ha Naturschutzgebiet

Auch eine Kulturlandschaft des Menschen ist Landschaftsschutzgebiet

Mit Weltkulturerbe Mittelrhein wird eine Gegend geschützt, auch Gebäude können dazu gehören

Im Naturschutzgebiet ist die Jagd erlaubt

Geschützte Pflanzen sind: Schlüsselblume, Edelweiß, wilde Orchidee, Enzian, Wacholder

Der Landesjagdverband ist ein anerkannter Naturschutzverband.

Wald produziert Sauerstoff, stabilisiert das Klima, ist Lebensraum von Tieren, sorgt für Holz und Schutzwald schützt vor Erosion

Ein Ökosystem besteht aus einem Lebensraum (Biotop) und der Lebensgemeinschaft der dort lebenden Arten (Biozönose). Habitat ist der Rückzugsraum einer Art. Die Erde als solche ist die Biosphäre. Klima ist eine Kondition dieser Biosphäre.

Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren.

Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u.a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im Allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich.

Nachhaltigkeit, Natur und Umweltschutz sind als Absichtserklärung als Staatsziele in Artikel 20a Grundgesetz angegeben. Die Bundeswildschutzverordnung greift die „rote Liste“ des Washingtoner Artenschutzabkommens auf. Tiere sind juristisch neuerdings Mitgeschöpfe.

Martin Döhring

 
 
 

2 Kommentare


Martin Döhring
Martin Döhring
17. Juni 2019

Umweltschäden

Neuartige Waldschäden werden durch Immissionen verursacht.

Schwefelwasserstoffe SO2 und Stickstoffoxide NOx , entstehen beim Verbrennen fossiler Brennstoffe. Diese oxidieren in der Atmosphäre zu Schwefel(H2SO4)- und Salpetersäure (HNO3), diese lösen sich in Regenteilchen in H+ Ionen (Brönstedt-Säuren).

Nadel- und Blätter werden geschädigt und ihre Wachsschicht zerstört (Harz).

Die Bodenversauerung zieht Schäden im Feinwurzelbereich und so eine Störung der Nahrungsaufnahme nach sich.

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Martin Döhring
Martin Döhring
13. Juni 2019

Die Wirkung von fischigen Omega-3-Fettsäuren bei Autismus oder Aspergersyndrom wird maßlos überschätzt... Spaß beiseite: Es gibt ja diese schreckliche mediale Hysterie bezüglich „Klima“ ausgelöst von so einem kranken Kind aus Schweden. Schrecklich. Nach Eigendarstellung ist es am Aspergersyndrom erkrankt. Menschen mit Asperger-Syndrom können zusätzlich weitere Erkrankungen beziehungsweise Störungen entwickeln, besonders in Krisenzeiten wie Umzug, Umschulung, Pubertät, Geburt oder Tod in der Familie. Am häufigsten handelt es sich dabei um ADHS, Störungen der Motorik, Zwangssymptome, affektive Störungen (wie Depression, Angst), Persönlichkeitsstörungen, aggressives Verhalten und Schlafstörungen. Auch Tics / Tourett-Syndrom, Essstörungen, Stummheit (Mutismus), selbstverletzendes Verhalten und Schizophrenie können den Asperger-Autismus begleiten. Bei den ADHS Anteilen mag ihr nun Ritalin helfen, bei den Verrücktheiten Neuroleptika. Besser die Kleine nimmt ihre Pillen, als di…

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