Maßnahmen im Rahmen der Coronavirus Epidemie
- Martin Döhring

- 13. März 2020
- 1 Min. Lesezeit
Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins „Home-Office“. Das ist so eine Art Quarantäne light.
Aber wer übernimmt die Betreuung der Kinder, wenn alle Schulen und Kindergärten schließen?
Die Regierungen haben Wirtschaftshilfe für die schwere Zeit versprochen. Was aber ist mit Selbstständigen und Gastwirten oder Kinobetreibern? Die zahlen doch auch Steuern oder werden kollektiv über die EZB mit verschuldet.







Manche sagen, diese ganzen CoronaDingsBums Kisten sind nur gemacht worden, damit die Regierung die ganz große Schuldensause machen konnte.
HomeOffice - das ist so was wie die moderne artgerechte Zwingerhaltung von Arbeitnehmern.
HomeOffice darf kein Paradies für Drückeberger und Faulenzer sein, die letztlich so ihren Arbeitgeber schädigen.
Es gibt Arbeitgebertools, um die Produktivität der Mitarbeiter im Netzwerk zu monitoren. Faulenzer, die das Vertrauen des Arbeitgebers ausnutzen, können so identifiziert werden.
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sagt, für die Normalbevölkerung sind Atemschutzmasken nicht sinnvoll, sondern nur für Fachpersonal und Infizierte.