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Kynologie

  • Autorenbild: Martin Döhring
    Martin Döhring
  • 24. Apr. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 18. Juni 2019

Der europäische Hund stammt vom Wolf ab. Das Genmaterial von Hund und Wolf ist zu 99% identisch. Der Hund als Jagdgehilfe des Menschen erscheint erstmal um 10.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung.

Zu den wichtigsten Anlagen des Hundes zählen: Nase, Spurwille, Wildschärfe, Stöbern, Vorstehen und Spurlaut.

Bei Bracken, Schweiß- und Stöberhunden sind Spurlaut besonders wichtig.

Ein #Vollgebrauchshund beherrscht alle im Wald, Feld und am Wasser anfallenden Arbeiten.

Das Hauptwild der Erdhunde wie Terrier ist der Fuchs.

Stockmaß ist die Höhe vom Boden bis zum Widerrist.

Das Dauergebiss des Hundes hat 42 Zähne, das Milchgebiss 28. Der Jagdhund soll ein Scheren- oder Zangenbiss haben. Zahnformel 2mal J3 C1 P4 M2 plus 2mal J3 C1 P4 M3. Der Zahnwechsel ist nach einem Jahr abgeschlossen.

Fahne ist die Rute bei langhaarigen Hunden. Diese wird nicht kupiert.

Die langen Haare am Behang werden als Fransen bezeichnet. Die Kruppe wird von Kreuzbein und Becken gebildet.

Allgemeiner Gehorsam, Riemenarbeit, Hetzen und Stellen werden vom Schweißhund verlangt.

Schweißhunde sollen fährtenlaut sein, damit der Führer die Hatz akustisch verfolgen kann.

Feinste Nase, Finderwillen, Hetzpassion, Lautfreudigkeit, Wildschärfe und Wesensfestigkeit zeichnen den Schweißhund aus.

Die Leistung des Schweißhundes auf der Wundfährte resultiert aus seinem ruhigen Wesen, seiner Spezialisierung und der Leistung des Führers.

Das Alter eines Schweißhundes wird als Behang bezeichnet (1 Jahr alt = im ersten Behang)

Dackel werden für Bauarbeit eingesetzt, Stöberhunde zum Buschieren, Bracken zum Brackieren. Martin Döhring


 
 
 

4 Kommentare


Martin Döhring
Martin Döhring
05. Aug. 2019

Für die Ausbildung zum Jagdhund ist der Hund geeignet, der wie ein Jagdhund aussieht (Angabe aus der Fachliteratur). Für den Jagdbezirk ist ein brauchbarer Jagdhund vorzuhalten §36 LJG RLP. Die Ausbildung von Jagdhunden gehört zur Jagdausübung.

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Martin Döhring
Martin Döhring
02. Aug. 2019

Würmer sind Endoparasiten: Angezeigt sind regelmäßige Wurmkuren etwa vierteljährlich.

Gegen Außenparasiten (Läuse, Zecken, Flöhe, Milben) hilft Reinigen von Hund, Hütte und Zwinger (Desinfektion)

Ohren des Vierläufers können mit einer speziellen Lösung gereinigt werden.


Die Körpertemperatur des jungen Hundes ist 39 Grad Celsius, der ausgewachsene Hund hat 37,5 Grad Celsius.

Gelegentliche auftretende Körperfehler sind: Entropium, Ektropium, Wolfsklaue, Hüftgelenksdysplasie, Kuhhessigkeit oder Fassbeinigkeit


Grundimmunisierung im Alter von 6-8 Wochen gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose.

Vier Wochen später zweite Impfung Auffrischung der ersten plus Tollwut-Vakzine sowie Hundezwingerhusten

Es gibt eine Impfung gegen Borreliose für den Hund.


Die Welpen werden behaart und blind geboren und 6-8 Wochen gesäugt, bis dahin müssen sie mindestens bei der Mutter bleiben. Hunde dürfen im Zwinger nicht angeleint werden.

Hitze…


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Martin Döhring
Martin Döhring
30. Apr. 2019

Gemäß §36 Landesjagdgesetz RLP ist für den Jagdbezirk ein brauchbarer #Jagdhund bereitzuhalten.

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Martin Döhring
Martin Döhring
25. Apr. 2019

Grundimmunisierung bei Hunden gegen:

Staupe, Hundezwingerhusten, Tollwut, Hepatitis, Leptospiridae, Parvoviridae

Als äußere Parasiten sind bekannt: Zecken und Flöhe, Läuse und Milben, Toxoplasmose

Innere Parasiten: Würmer

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