Impfregister
- Martin Döhring

- 18. Okt. 2020
- 1 Min. Lesezeit
Möglicherweise ist auch in Deutschland eine Schnellzulassung für einen Impfstoff gegen Corona bereits im November zu erwarten.
4 Firmen haben bereits die Zahlen für die Zulassung erreicht oder sind knapp davor.
Diese Impfstoffe sind aber neuartig. Ohne Risikoaufklärung und freiwillige Teilnahme, kann man diese Impfstoffe nicht verabreichen.
Langzeitfolgen sind nicht abschätzbar.
Grundsätzlich sehe ich aber die Möglichkeit, eine Million Personen in Deutschland noch in diesem Jahr vor dem Weihnachtsfest zu impfen.
Sinnvoll erscheint ein nationales Impfregister, welches alle Impflinge namentlich erfasst und den Impfstoff. Auch müssten die Geimpften ein kleines Kärtchen bekommen, auf dem der Impfstoff verzeichnet ist, falls sie im Ausland erkranken.







3 Firmen sind nun mit ihren Menschenversuchen fertig: Moderna, Biontech und AstraZeneca
Ein solches Impfregister wäre wichtig, um etwaige Nebenwirkungen rasch erfassen zu können.
In der Diskussion stehen bei den neuen Impfstoffen gegen Corona auch mögliche Erbgutveränderungen.