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Getreide

  • Autorenbild: Martin Döhring
    Martin Döhring
  • 28. Mai 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Getreide-Sorten sind: Hafer, Mais, Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste , Reis , Hirse


#Weizen: Pflanzenarten der Süßgräser der Gattung Triticum, einjährig Weizen häufig Brotweizen Triticum aestivum

Wichtigster Kohlenhydrat und Proteinlieferant der Weltbevölkerung mit 21 Chromosomen mit Genom von 17 Milliarden Basenpaaren. Liegt sechsfach vor (Hexaploidie)

Mix aus drei verschiedenen Vorläufergenomen (Subgenome A,B und D).

Tritikale ist neuere Getreideart für schwache Böden, als Futtermittel angebaut

Einsamige Schließfrüchte Karyopsen

Blattröhrchen umschließen nicht den Halm

Emmer ist eine tetraploide Weizenart

Einkorn älteste Weizenart wird für Bier noch angebaut (diploid)

90% in Deutschland Winterweizen, wird im Herbst ausgesäht

Vernalisation durch Frosttemperaturen

Sommerweizen wird im Frühjahr ausgesäht. Dessen Eiweiß wird als Kleber oder Gluten bezeichnet

Als Viehfutter werden Gerste Hafer Mais und Triticale benutzt.

Sommergerste ist Braugerste zur Malzherstellung

Hafer: Haferflocken oder Porridge

Roggen für Silage, Weizen kann sofort verfüttert werden

Neuere Wintergerstensorten mit hohem Gehalt an Protein und Belaststoffen nur für die menschliche Ernährung

Hafer besteht aus Rispen nicht aus Ähren

Gerste ist goldgelb und hat Grannen. Gerste auch für Kaffeeersatz (CaroKaffee)

Dinkel wird auch als Spelz bezeichnet.

Martin Döhring



Die Hauptnährelemente von #Pflanzen sind Stickstoff (Wachstum), Phosphor (Knospenbildung), Magnesium(Blattgrün), Schwefel(Eiweißbildung), Calcium(entsäuert), Kalium (Wasserhaushalt).

Hülsenfrüchte sind Leguminosen wie Kleearten und Robinie und Ginster auch.

Man unterscheidet organische Dünger (Gründüngung, Jauche, Gülle) und Mineraldünger (Handelsdünger, Phosphor oder Stickstoff oder kohlensaurer Magnesium-Kalk).

Die Minimumtonne nach Liebig besagt, wenn ein Nährelement nur im Minimum vorhanden ist, kann der Ertrag nur durch die Zugabe dieses Nährelementes gesteigert werden.

Rüben, Kartoffeln und Topinambur sind Hackfrüchte. Grün macht Photosynthese. Chlorophyll macht Pflanzen grün und ist Grundlage für die Photosynthese, die #Photosynthese erzeugt Kohlenhydrate.

Viele Lebewesen nehmen Kohlenhydrate mit der Nahrung auf. In eukaryoten Zellen (z.B. Mensch) erfolgt dann letztlich in Mitochondrien der #Zitronensäurezyklus, welcher ATP schafft (Adenosintriphosphat).

Der Zwischenfruchtanbau bietet zusätzlichen Futterertrag, Gründüngung, Schutz vor Erosion und Auflockerung des Bodens.

Es gibt mechanische, biologische, chemische und integrierte Pflanzenschutzmethoden. Letzteres ist eine Kombination von Maßnahmen um den Einsatz von Chemikalien zu begrenzen und trotzdem eine Gefahrenabwehr zu realisieren. Wichtig ist auch die Anlage von Mischkulturen, richtige Pflanzenauswahl und Fruchtfolge.

 
 
 

1 Kommentar


Martin Döhring
Martin Döhring
09. Juni 2019

Triticale. Sieht etwas so aus wie Weizen oder Roggen, so könnte es sich auch um Triticale handeln, einer Kreuzung von Weizen und Roggen. Roggen gedeiht auch auf eher anspruchslosen Böden. Beide sind Nacktfrucht Süßgräser ohne Spelz. Wird als Futtermittel angebaut, z.B. für Silage.

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