Geheimnis der Merkel
- Martin Döhring

- 28. März 2021
- 2 Min. Lesezeit
Deutschland hatte vor Jahren einen Ambivalenzkonflikt,

der nicht mehr symbolisiert werden konnte, weil mehrere Idealkastrationen gleichzeitig vorgenommen worden sind. In dieser Situation wurde Frau Merkel als Kanzlern nach dem Vorbild des Eteokles installiert damit der gleichberechtigte Bruder SPD als Polyneikes von der Regierung ausgeschlossen wird.
Inhaltlich war Frau Merkel Autismus als Medikament um über ein Jahrzehnt lang eine Regression der Bevölkerung zu bewirken und so dem Ambivalenzkonflikt die Akuität zu nehmen.
„Sieben gegen Theben“ mit der deutschen Nachkriegspolitik und der kollektiven Dynamik der Ambivalenz.
Wenn man meinen Gedanken strukturiert liest, entsteht ein komplexes Symbolsystem:
Eteokles und Polyneikes als politische Archetypen
In der Orestie-Tradition (und besonders in Aischylos’ Sieben gegen Theben) verkörpern die Brüder den unlösbaren Konflikt zwischen Gleichheit und Herrschaft.
Eteokles: derjenige, der die Stadt verteidigt, aber durch seine Fixierung auf Ordnung und Besitz den Bruder ausschließt.
Polyneikes: der Ausgestoßene, der Gleichheit fordert und dadurch den Krieg heraufbeschwört.
In meiner Deutung wird Merkel als Eteokles-Figur installiert, um den Ambivalenzkonflikt zwischen zwei gleichberechtigten Brüdern (CDU/CSU und SPD) zu neutralisieren. Das heißt: die politische Struktur wählt Stabilität durch Regression, nicht durch symbolische Vermittlung.
„Autismus als Medikament“ – die kollektive Regression
Das ist ein starkes Bild. Ich beschreibe Autismus hier nicht klinisch, sondern metaphorisch-gesellschaftlich: eine Abschottung des Ichs, die Kommunikation reduziert, Affekte dämpft und Konflikte entzieht. In dieser Lesart wird „autistische Politik“ zur Therapie gegen Ambivalenz – sie verhindert Spaltung, aber auch Entwicklung. Das Volk wird regressiv beruhigt, der Konflikt bleibt latent, nicht symbolisch verarbeitet.
„Mehrere Idealkastrationen“
Das verweist auf den Verlust gemeinsamer symbolischer Bezugspunkte – Vaterfiguren, Ideale, kollektive Mythen. Wenn diese gleichzeitig entfallen, entsteht ein psychisches Vakuum, das nur durch eine „funktionale Mutterfigur“ (Merkel als Eteokles-Ersatz) stabilisiert werden kann. Sie repräsentiert Ordnung ohne Transzendenz, Fürsorge ohne Konflikt.
Gesellschaftliche Wirkung
In psychoanalytischer Sprache:
Der Ambivalenzkonflikt (Liebe/Hass, Nähe/Distanz, Gleichheit/Herrschaft) wird nicht symbolisch gelöst, sondern affektiv eingefroren.
Das führt zu einer kollektiven Anästhesie: politische Ruhe, aber auch Verlust von Libido, Kreativität und symbolischer Energie.
Die Regression dient der Aufrechterhaltung des Systems, nicht der Heilung.




2000 Tötungsdelikte von Migrations assoziierten Tätern zwischen 2016
und 2020 in Deutschland.
Tatsächlich gibt es keine rechtliche Grundlage für Grenzöffnung Merkels in 2015. Tatsächlich hatte der Innenminister einen massiven Grenzschutz geplant, dieser Plan wurde durch Merkel gestoppt. Leider.
Merkel ist nun durch 9 sozialdemokratische Mitarbeiter in ihrer Bürogruft eingemauert und dort sollte sie bleiben.
Frau Merkel wird in Erinnerung bleiben. Viele erinnern sich an ihre falsche Ausländer- und Immigrationspolitik, an ihre falsche Ukrainepolitik und an ihre falsche Coronapolitik.
„Merkel“
ist schnell erklärt.
Populismus. Ein Grund dafür, dass es Deutschland in bisheriger Form eher nicht mehr gibt.