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dringender Klärungsbedarf: Aufforsten - ja oder nein?

  • Autorenbild: Martin Döhring
    Martin Döhring
  • 12. Aug. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Aufgrund negativer Demokratie-Effekte wird die etablierte Parteienwelt von dem schwedischen Klimakind Greta Thunberg vor sich hergetrieben.

Massiver Medieneinsatz hat dafür gesorgt, dass 33% der Bevölkerung Angst vor dem Klimawandel haben, und mindestens 28% halbwegs besorgt sind. Aktuelle Zahlen.


Jetzt wird das nationale Aufforsten angepriesen.

Ich selbst freue mich natürlich über alle Initiativen, die eine Aufforstung vorsehen.

Aber: Diese Maßnahme soll 1,5 Milliarden € kosten, davon allein 0,5 Milliarden Euro in diesem Jahr.

Der Klimafond EKGF hat nur 300 Millionen Euro insgesamt pro Jahr zur Verfügung.


Der Finanzminister hat schon damit gedroht, den Haushalt zu sprengen. Damit wären wir dann in der Situation von Bill Clinton, der letztlich die letzte Weltwirtschaftskrise durch unsolides Schuldenmachen hervorgerufen hatte (Beseitigung von Kreditbremsen).


Alternativ ist eine CO2 Steuer im Gespräch: Aber diese Steuer als Regionalmaßnahme kann das globale Klima nicht beeinflussen. Ganz sicher.

Der „Weltklimabericht“ auf Seite 774 sagt, das Klima ist nicht vorhersagbar.

Weiterhin müsste Aufforstung global geschehen. Deutschland hat bereits eine Waldquote bundesweit von über 30%. In Rheinland-Pfalz liegt die Waldquote bei über 42% dazu Grünflächen von 41%.

Wie ist die Kosten-Nutzen-Verteilung? Wird staatliches Geld an private Waldbesitzer gegeben? Im Prinzip haben die halt ein unternehmerisches Risiko, ebenso wie Fabrikanten oder andere Landwirte.

Staatliches Geld dürfte im Prinzip nur für die Staatsforste aus dem Klimafonds genommen werden. Dieser existiert seit 2010 als Gesetz. Die Einnahmen aus den CO2-Zertifikaten gehen bereits zurück, weil die EU ihre Hausaufgaben in Sachen Umwelt schon seit mehr als einem Jahrzehnt ernst nimmt.

Wir erleben also wieder auf Kosten der Allgemeinheit kosmetische Versuche, die Symptome aus dem Gesicht des Kranken zu schminken, der Krankheit, die da heißt Merkel-Groko.

 
 
 

4 Kommentare


Martin Döhring
Martin Döhring
13. Aug. 2019

Christentum? Das ist für mich so was wie linkes kriminelles schizophren-manisches Lügentum

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Martin Döhring
Martin Döhring
13. Aug. 2019

Bei Dr Merkel ist die Ausschaltung von Artikel 19 Grundgesetz (Gebot des effektiven Rechtsschutzes) als Immanenz zu sehen. Das heißt, es ihr Wesen, es geht von ihr aus. Und deshalb möchte ich, dass sie möglichst schnell von der Bildfläche verschwindet.

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Martin Döhring
Martin Döhring
13. Aug. 2019

Niemals würde ich sagen, Dr Merkel sei verfassungstreu oder mit dem Rechtsstaat verbunden. Ganz im Gegenteil...

Heute würde ich sagen, dass zwischen der Jugend und ihrer Zukunft die CDU/CSU steht. Da muss man sich nur mal die Wirtschaft und die Rentenproblematik anschauen: Die Jungen sollen zahlen und dienen und hinterher ist alles aus.

Besser ist also, diese Partei bekommt auch nur noch 7-9% wie SPD in Mitteldeutschland.

Zumal dieses „C“ ja gar keinen Sinn macht, weil es doch keinen Gott gibt. Und die Bibel samt der Geschichte von Jesus Christus mehr oder minder stark frei erfunden ist.

Kirche ist Defätismus und Dekadenz.

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Martin Döhring
Martin Döhring
13. Aug. 2019

Vielleicht haben Deutschland und die EU ihre Hausaufgaben zum Thema Natur- und Umweltschutz schon weitreichend erledigt, und warum könnten jetzt nicht mal die anderen folgen? Die Themen Regenwald, Palisanderholz und Palmenöl habe ich mir nicht ausgedacht. Vor Jahren hieß es zudem, die größten Umweltverschmutzer seien die USA und China .

Die negativen Effekte der Demokratie sind auf die effektive Ausschaltung des Rechtsstaates durch Dr Angela Merkel zurück zuführen. Es hilft auch nicht, sich damit an die Justiz zu wenden.

Dr Merkel ist laut BILD Fan von Willy Brandt. Den Markenkern der CDU hat sie sowieso schon zerstört.

Frau Merkel ist sicher auch der Grund, warum ich aus der Kirche ausgetreten bin, denn mit mir gibt es keine Täter-Kommunion. Man frage…

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