Der Krieg ist ewig
- Martin Döhring

- 27. Nov. 2019
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Apr. 2025

Ich habe absichtlich diese provokante Überschrift gewählt. Anlass sind aktuelle Berichte über Kritik am Instagram Postings der Bundeswehr.
Ein Bundeswehr Posting zeigt eine Wehrmachtsuniform unter dem Label „retro“.
Nun könnte man dies so verstehen, Wehrmacht ist halt „out“ und eben nicht mehr zeitgemäß. So war das wahrscheinlich gedacht.
Die Darstellung von Gegenständen oder der Besitz dieser Gegenstände mit Hakenkreuzen ist nach der aktuellen Gesetzeslage dann zulässig, wenn es zu Dokumentations- oder Aufklärungszwecken genutzt wird.
Artikel 139 Grundgesetz verordnet uns Deutschen eine De-Militarisierung.
Die These „der Krieg ist ewig“ webt in anderen Kulturen, z.B. bei den US-Amerikaner im zentralen Bewußtsein. Diese These stammt von antiken vor-sokratischen Philosophen.
Die Haltung der Vorsokratiker war pessimistisch. Man wollte auf alle Übel angemessen vorbereitet sein.
Die Vorsokratiker waren der Meinung, es wird immer Krieg geben und man kann den Krieg nicht aus der Welt bekommen, er haftet dem Menschengeschlecht wie ein Fluch oder eine Seuche an.
In diesem Sinne ist eine Streitmacht, die Bundeswehr, als Verteidigungsoption unerläßlich.







Kultserie: Ein Wolf für alle Fälle
Episode: Die gelbe Gefahr
Ein geopolitischer Thriller mit Martin dem Wolf in der Hauptrolle
VORSPANN – SCHNELLSCHNITT:
– Martin Döhring im eleganten Anzug mit Sonnenbrille am Flughafen Brüssel-Zaventem– Mark Rutte schaut ernst auf eine taktische NATO-Karte– Ein U-Boot im Südchinesischen Meer taucht auf– Satellitenbilder von Panzerschatten an der russisch-ukrainischen Front– Ein schwarzer Aktenkoffer mit einem Drachenemblem wird geöffnet– Martin blickt auf eine alte Porzellanvase aus der Qing-Dynastie, dann in die Kamera: „Manchmal muss man den Drachen kitzeln, damit er Feuer spuckt.“
SZENE 1 – NATO-HAUPTQUARTIER BRÜSSEL
Konferenzraum mit Weltkarte, Kaffeetassen und Monitoren mit Live-Lagebildern
Mark Rutte (besorgt):
Martin…
Die israelischen Angriffe auf den Iran im Juni 2025 sind eine bedeutende Eskalation im langjährigen Konflikt zwischen den beiden Ländern. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Informationen, basierend auf verfügbaren Quellen:
Hintergrund
Iranisches Atomprogramm: Israel sieht das iranische Atomprogramm als existenzielle Bedrohung und begründet die Angriffe mit Geheimdienstinformationen, wonach der Iran kurz vor der Entwicklung einer Atombombe stand.
Frühere Konflikte: Die Spannungen reichen zurück zu früheren Auseinandersetzungen, wie dem iranischen Angriff auf Israel im April 2024 als Vergeltung für die Bombardierung der iranischen Botschaft in Damaskus.
Regionale Dynamik: Der Iran unterstützt Gruppen wie die Hisbollah und Hamas, was den Konflikt mit Israel verschärft. Die Angriffe folgen auf eine fragile Waffenruhe zwischen Israel und Hamas, die am 19. Januar 2025…
NATO sieht Russland als Bedrohung.
Die Kriegsgefahr in Europa bleibt ein komplexes und sensibles Thema. Experten warnen vor einer erhöhten Bedrohungslage, insbesondere durch geopolitische Spannungen und militärische Manöver wie das geplante „Sapad“-Manöver in Belarus, das als Signal der Stärke Russlands gesehen wird. Die NATO hat darauf reagiert, indem sie ihre Verteidigungsstrategien überarbeitet und ihre Präsenz in osteuropäischen Ländern verstärkt hat2.
Gleichzeitig gibt es auch diplomatische Bemühungen, die darauf abzielen, Spannungen zu entschärfen und den Frieden zu sichern. Dennoch bleibt die Lage angespannt, und viele sehen die Notwendigkeit, die Ursachen von Konflikten wie Ungleichheit und Machtmissbrauch anzugehen, um langfristige Stabilität zu gewährleisten.
With the 32nd edition of the Conflict Barometer, the Heidelberg Institute for International Conflict Research (HIIK) continues its annual study on global conflict.
Since 1992, the Conflict Barometer has qualitatively and quantitatively recorded the dynamics of political conflicts, both violent and non-violent, worldwide. Inaccordance with the HIIK methodology, violent conflicts are classified accordingto their intensity into violent crises (intensity 3), limited wars (intensity 4), andwars (intensity 5). Non-violent conflicts are divided into disputes (intensity 1)and non-violent crises (intensity 2). The annual report is supplemented by conflict maps, graphics, and datasets as well as Spotlight texts that shed light on the wider context of current conflict dynamics.
In 2023, the HIIK documented a total of 369 conflicts worldwide, an overall increase…