Coranaviren aus Wuhan?
- Martin Döhring

- 16. Apr. 2020
- 1 Min. Lesezeit
Richtig ist, die USA haben die Forschung an Coronaviren 2014 eingestellt mit der Begründung, die Forschung sei zu gefährlich.
Richtig ist, China betreibt ein Virenforschungslabor in Wuhan.
Richtig ist, eine Forscherin aus Wuhan hat in 2019 einen Artikel in der renommiertesten Fachzeitschrift publiziert, in dem sie beschreibt, wie sie Coronaviren Wildstämme aus Fledermauskot isoliert hat.
Richtig ist, der aktuelle Coronaviren Ausbruch hat in Wuhan seinen Ursprung gehabt.
Richtig ist, die US-Behörden haben den renommierten US-Forscher Dr Charles Lieber verhaftet. Sie werfen ihm illegalen Technologie Transfer nach China / Wuhan vor sowie Falschaussage.
Die Chinesen konnten ungewöhnlich schnell die Genomsequenz des Virus publizieren.
Offene Fragen: Wenn der Artikel über Fledermauskot nun fake war? Um die Provenienz (Herkunft) der Viren zu verschleiern?
Wenn im Labor in Wuhan geschlampt wurde und das Virus aus Versehen freigesetzt wurde?
Wenn Dr Lieber das Virus den Chinesen geliefert hat? („Violen im Flugzeug“)







Neuerdings wird eine These vorgestellt, mit dem Eniok (Marderhund) als Zwischenwirt. Den gibts auch bei uns, genau wie die Hufnasen-Fledermaus. Könnte man also auch mal auf Corona Viren Wildstämme durchtesten.
Es wurde schon vermutet , die Chinesen hätten einen Corona Virenstamm als Impfung gegen HIV gezüchtet. Sind jetzt alle Corona-Infizierten immun gegen AIDS?
Der Chef der WHO wurde von China auf seinen Posten gebracht, möglich, dass er deshalb chinafreundlich agiert.
Luc Montagnier, Nobelpreisträger und Mitentdecker des HI-Virus, sagt, er halte einen Laborunfall in China als Ursache des Corona Ausbruchs für möglich. Außerdem hat er HI-Sequenzen im Erbgut des Coronavirus gesehen. Diese seien künstlich eingebracht worden , möglicherweise , um einen Impfstoff gegen HI zu erzeugen oder als Vektor.
Man könnte nun auch in Rheinland-Pfalz an den Schlafplätzen von Fledermäusen nach Fledermauskot suchen und diesen im medizinischen Labor auf Coronaviren mittels PCR Diagnostik testen.