augenärztliche Sprechstunde
- Martin Döhring

- 16. Mai 2019
- 1 Min. Lesezeit
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...ein älteres Bild von mir per Selbstauslöser/Timer.
Ist schon länger her. Zeigt mich in der augenärztlichen Sprechstunde. Wichtig: Ich warne vor Projekten wie etwa „Heidelberg free clinic“ oder ähnlichem. „Heidelberg free clinic“ und SPK („Sozialistische Patientenkollektive“) stehen oder standen in einem Zusammenhang mit der 2.Generation der RAF. So etwas bitte nicht mehr.







Die **geografische Atrophie (GA)** ist eine Spätform der **trockenen altersbedingten Makuladegeneration (AMD)**. Bei dieser Erkrankung bildet sich in scharf abgegrenzten Bereichen der **Makula** das äußere Netzhautgewebe zurück, einschließlich der Fotorezeptoren, des retinalen Pigmentepithels (RPE) sowie der Bruch’schen Membran und der Choriokapillaris¹. Die GA führt schließlich zum irreversiblen Verlust der Sehfähigkeit.
Die Symptome der geografischen Atrophie treten in der Regel zuerst in der äußeren Makula auf, wodurch die Sehschärfe anfänglich nicht beeinträchtigt wird. Allerdings führt die Erkrankung zu Defiziten bei der Lesefähigkeit, dem Nachtsehen und der Dunkeladaptation. Im weiteren Verlauf breiten sich die Läsionen oft aus und betreffen schließlich auch das Makulazentrum, die Fovea. In diesem Stadium ist die Sehfähigkeit deutlich eingeschränkt¹. Menschen, bei denen ein Auge von geografischer Atrophie betroffen…
In all den Jahren habe ich tatsächlich mal für kleines Geld oder auch unentgeldlich labor-experimentell Forschung betrieben. Aus meinen Ergebnissen:
1. Tränenmenge
Mittels fluoreszendierender Markierung und geeigneten Messinstrumenten der Universität Ulm konnte ich die Durchschnittsmenge der Tränenflüssigkeit im Auge (vor der Hornhaut) bestimmen. Dies beträgt etwa im Mittel 20µl. Die bisherige Angabe in der Literatur war damals 6µl.
2. Chylomikronen Remnants
Vitamin-E markierte Chylomikronen Remnants aus sichergestellten Untersuchungsproben hatte ich mittels HLPC (Chromatographie) gemessen und einen signifikanten Anstieg in Lipidstoffwechselstörungen zeigen können – ein weiterer Beleg für die Monokausalität der Arteriosklerose
3. Epigenetische Faktoren
In einer privaten Firma konnten wir mit Gentechnik epigenetische Ursachen in der Entstehung des Brustkrebs ausschließen.
4. Datenbanken Ultraschall und Koronarangiographie
Ich hatte zwei völlig unterschiedliche…
#Ophthalmologie
In der #Augenheilkunde kann mit der direkten oder indirekten #Ophthalmoskopie (Augenspiegeln) der Augenhintergrund betrachtet werden. Ein Ophthalmoskop ist das Gerät, mit dem Augenspiegeln möglich ist. Häufig wird die Pupille für das Augenspiegeln mit einem Medikament weitgetropft, um einen besseren Seheindruck des Untersuchers zu ermöglichen.
Zu sehen sind beim Augenspiegeln unter Umständen Schäden durch Diabetes mellitus oder Bluthochdruck und andere Erkrankungen.
Der Aspekt des Gesamteindrucks gibt dem geübten Beobachter Auskunft über den Gesundheitszustand des Probanden.
Eine Angiographie, eine Gefäßdarstellung mit Kontrastmittel, wurde erstmals in den 50er Jahren am Auge durchgeführt.
Der Sehnerv , der zweite Hirnnerv (nervus opticus), kann beim Augenspiegeln direkt beobachtet werden, und hinsichtlich Schäden, wie z.B. erhöhter Augeninnendruck (Glaukom) beurteilt werden.
Die Sehleistung erfolgt durch die Retina,…