P6
- Martin Döhring

- 18. Juni 2019
- 1 Min. Lesezeit
Pistolen sind in der Regel halbautomatische Waffen, d.h. Selbstlader. Durch den Gasdruck bei der Schussabgabe wird der Verschluss zurückgefahren, die leere Hülse ausgeworfen und eine neue Patrone ins Patronenlager aus dem Magazin zugeführt. Auf dem Foto ist zu sehen, wie ich eine Pistole SIG-SAUER P220 ( meist nur kurz „P6“ genannt) bediene. Ausführung in 9x19mm Para (Alternative: .45 ACP). Die Mündungsenergie beträgt 518 Joule. Geschossmasse 8g. Maximaldruck der Patrone 2600bar. Diese Waffe mit dieser Munition ist fangschusstauglich. In der Regel Vollmantelgeschoss, d.h. es erfolgt keine Aufpilzung, Zerlegung oder Deformation im Körper. Die Treibladung besteht aus Nitrozellulose-Pulver und nicht aus Schwarzpulver.
Pistolen werden von Sicherheitskräften, Sportschützen, Kunstschützen

und Jägern genutzt. Revolver und Pistolen sind Kurzwaffen, Gesamtlänge unter 60cm, Lauflänge unter 30cm.
Waffen mit hohem Gasdruck haben einen verriegelten Verschluss. Das Patronenlager ist Bestandteil des Laufs.







#Waffensachkunde
Züge und Felder geben dem Projektil Drall bei der Büchse
Alle wesentlichen Teile müssen Beschusszeichen tragen
200J Mündungsenergie bei Kurzwaffe für Schalenwild
Kurzwaffe ist insgesamt kleiner als 60 cm mit Lauf kleiner 30cm
Vollchoke bei der Flinte macht größere Reichweite
Kaliber 12 bedeutet 12 gleiche Kugeln aus einem englischen Pfund Blei
Bis 2,5mm ist Stahlschrot Korngröße okay
2,5mm Schrot für Tauben, 3,5 mm für Hasen. 4mm Schrot obsolet wg. Entfernungswirken
Flintenlaufgeschoss synonym „Brennecke“
Pufferpatronen sollen Schlagbolzen schonen beim Entspannen
Flintenlauf ist innen glatt
Rehwild mindestens 1000J E100 , aber nicht Mündungsenergie .223 Rem
K98 Flügelsicherung Schalenwild ab Kaliber 6,5 mit mindestens 2000J Mündungsenergie
Saufänger mit Stab ist Saufeder
Waidblatt ist eine Hauwaffe
Klingen nicht länger als 12cm
Langwaffe insgesamt…