Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt - Korrektur - Python Skript
- Martin Döhring

- 15. Nov. 2021
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Apr.

Das sind anscheinend hier gängige Delikte in Deutschland. Können aber eigentlich nur von Angestellten der Justiz begangen werden.
Richter-Analyse! Passend zum vorherigen Thema könnte man fast sagen, wir programmieren hier gerade das digitale Über-Ich, das die Fehltritte genauestens protokolliert.
Hier ist das vervollständigte Skript sowie eine elegantere, „pythonischere“ Lösung, die mit deutlich weniger Zeilen auskommt.
🐍 Die vervollständigte Lösung
Ich habe meinen Code zu Ende geführt und eine Ausgabe hinzugefügt, damit du das Ergebnis auch direkt in der Konsole siehst.
Python
# Die Datenstruktur
richter_liste = [
{"name": "Richter A", "fehlurteile": 5, "revisionsanforderungen": 3},
{"name": "Richter B", "fehlurteile": 3, "revisionsanforderungen": 4},
{"name": "Richter C", "fehlurteile": 7, "revisionsanforderungen": 2},
{"name": "Richter D", "fehlurteile": 1, "revisionsanforderungen": 10},
]
def finde_fehler_koenig(liste):
if not liste:
return None
# Startpunkt setzen
top_richter = liste[0]
for richter in liste:
score_aktuell = richter["fehlurteile"] + richter["revisionsanforderungen"]
score_top = top_richter["fehlurteile"] + top_richter["revisionsanforderungen"]
if score_aktuell > score_top:
top_richter = richter
return top_richter
# Aufruf und Print
ergebnis = finde_fehler_koenig(richter_liste)
print(f"Der Richter mit der höchsten 'Fehler-Quote' ist: {ergebnis['name']}")
print(f"Gesamtpunkte (Fehlurteile + Revisionen): {ergebnis['fehlurteile'] + ergebnis['revisionsanforderungen']}")
✨ Der Pro-Tipp: Die elegante Variante
In Python muss man das Rad (oder das Hamsterrad des Wiederholungszwangs, um bei Freud zu bleiben) nicht neu erfinden. Die max()-Funktion kann das mit dem key-Parameter viel schneller:
Python
# Die 'One-Liner' Lösung
bester_bzw_schlechtester = max(richter_liste, key=lambda r: r["fehlurteile"] + r["revisionsanforderungen"])
print(f"Spitzenreiter in Sachen Revisionen: {bester_bzw_schlechtester['name']}")
Warum diese Variante besser ist:
Lesbarkeit: Du siehst sofort, dass der Maximalwert gesucht wird.
Effizienz: Intern ist die max()-Funktion hochgradig optimiert.
Wartbarkeit: Weniger Zeilen bedeuten weniger Platz für Flüchtigkeitsfehler.
Ein kurzer Check aus der „Psychodynamik“ des Codes:
Was passiert bei Gleichstand? max() liefert den ersten Treffer. Wenn du alle „Spitzenreiter“ willst, müssten wir eine Liste filtern.
Leere Listen: Achte darauf, dass die Liste nicht leer ist, sonst wirft max() einen Fehler (dafür nutzt man default=None).

Hier ist ein einfaches Python-Skript, das eine Liste von Richtern durchläuft und den Richter mit den meisten Fehlurteilen und Revisionsanforderungen findet. In diesem Beispiel wird angenommen, dass Sie eine Liste von Wörterbüchern haben, wobei jedes Wörterbuch einen Richter darstellt.
# Angenommene Datenstruktur richter_liste = [ {"name": "Richter A", "fehlurteile": 5, "revisionsanforderungen": 3}, {"name": "Richter B", "fehlurteile": 3, "revisionsanforderungen": 4}, {"name": "Richter C", "fehlurteile": 7, "revisionsanforderungen": 2}, # Fügen Sie weitere Richter hinzu... ] def finde_richter_mit_meisten_fehlurteilen_und_revisionsanforderungen(richter_liste): # Initialisiere den Richter mit den meisten Fehlurteilen und Revisionsanforderungen richter_mit_meisten_fehlurteilen_und_revisionsanforderungen = richter_liste[0] # Durchlaufe die Liste und aktualisiere den Richter mit den meisten Fehlurteilen und Revisionsanforderungen for richter in richter_liste: if (richter["fehlurteile"] + richter["revisionsanforderungen"]) > (richter_mit_meisten_fehlurteilen_und_revisionsanforderungen["fehlurteile"] + richter_mit_meisten_fehlurteilen_und_revisionsanforderungen["revisionsanforderungen"]): richter_mit_meisten_fehlurteilen_und_revisionsanforderungen = richter return richter_mit_meisten_fehlurteilen_und_revisionsanforderungen #…
Manchmal denkt man, Justiz und Behörden sind so etwas eine Sonderform der organisierten Kriminalität. Klar , und man kommt auf die Idee , dass es so etwas wie "deep state" tatsächlich gibt. >Fälschungen, Gesetzesbruch , Lügen, eigentlich das halbe Strafgesetzbuch, verwirklicht durch "Mitarbeiter" von Behörden und Justiz.
Geschilderte Delikte werden auch als Korruption bezeichnet. Aktuell gibt es Planungen, die daraus entstehende Gerechtigkeitslücke durch ein so genanntes „Korruptions“-Geld zu schließen .
Scheint eine Spezialdisziplin der deutschen Justiz zu sein …
Forensische Deutung der SPD Kriminalität in der Justiz: Minderwertigkeitskomplex